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Nachzuchtbericht Amphirion ocellaris von Max Isenschmid

Marine Nachzuchten tragen zum Schutz der Riffe bei und schonen die natürlichen Bestände. Nachzuchten sind gesund und futterfest, sowie bereits an die Verhältnisse in Aquarium angepasst. Dadurch sind sie stabil und langlebig. Arten die relativ einfach nachgezogen werden können, sollte man nicht mehr als Wildfänge erwerben. Nachzuchten kosten zwar nicht weniger, doch langfristig tun Sie sich und der Natur einen grossen Gefallen mit deren Erwerb.

Nachzuchtbericht von Amphiprion ocellaris von Massimo.

Meine Frau (ohne gehts fast nicht ) und ich haben Nemos nachgezüchtet . Meine Frau übernahm meistens die Fütterung, morgens vor dem Arbeiten und je nach Dienst mittags und nachmittags und am Abend . Ich habe am Abend immer eine der 5 Artemienflaschen die wir hatten wieder neu angemacht. Am Anfang hatte ich noch alte geschälte Artemien, das ging ganz gut, ab und zu 1-2 tote. Da ich aber niergens mehr geschälte Eier bekam, musste ich mit normalen weiter machen. Da uns aber die Trennung von Artemie und Schale nicht so gut gelang, kamen viele Eierschalen ins Becken, was zur Folge hatte das uns viele Junge starben, aber diejenigen die überlebt haben leben heute noch. Geschlüpft waren sie am 3. Juni, nach ca. 1 Monat haben wir ab und zu mit fein zerriebenem Flockenfutter und Lobstereiern gefüttert. Mit 2 Monaten haben wir regelmässig mit Flockenfutter und Lobstereier aber auch noch mit Artemien gefüttert. Mit 3 Monat nur noch mit TK Lobstereier und Cyclops.

Gruss Max massimo

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